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EU-Parlament: Vermehrter Einbezug der Wärme und Kälte

05.02.2014

EU-Parlament: Vermehrter Einbezug der Wärme und Kälte in die Ausgestaltung der künftigen Energiestrategie gefordert

Im Zusammenhang der parlamentarischen Arbeiten zum Grünbuch der Kommission über den Rahmen für die Klima- und Energiepolitik bis 2030 fordert das Europäische Parlament eine vermehrte Berücksichtigung der Wärme und Kälte für die Ausgestaltung der künftigen Energiestrategie.

Da Wärme und Kälte im Vergleich zur Elektrizität, welche rund 20 Prozent ausmacht, 45 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs in der EU ausmacht, fordert das EU-Parlament:

  • «Die EU soll die vollständige Integration des Wärme- und Kältesektors bei der Schaffung eines nachhaltigen Energystems berücksichtigen»,
  • «Die Kommission soll die notwendigen Daten für Wärme und Kälte, nach Erzeuger (Quellen) und Verbraucher (Verwendungszweck), erheben»,
  • «Die Mitgliedsstaaten und die Kommission sollen einfach umsetzbare und effiziente Lösungen im Wärme- und Kältesektor unterstützen».

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