Was ist Fernwärme
 
 

Elektra Baselland

15.10.2014

Elektra Baselland: Grundsteinlegung Erneuerbare Energieschiene Ergolztal (3ET)

Mit dem Projekt «Erneuerbare Energieschiene Ergolztal (3ET)» will die Elektra Baselland (EBL) in den nächsten Jahren ihre 15 Wärmeverbunde von Pratteln bei Basel bis nach Ormalingen im Bezirk Sissach zusammenschliessen. Falls die Nachfrage besteht, will sie ihr Fernwärmegeschäft ausdehnen, sowie die Wärmezentrale des Kantons in Liestal kaufen.

Ziel des Baselbieter Leuchtturmprojektes ist es, das Ergolztal mit einer «Energieschiene» zu verbinden und so bis ins Jahr 2020 Wärme für 27'000 Haushalte mit erneuerbarer Wärme und 9'000 Haushalte mit ökologischem Strom zu versorgen. Mit der Grundsteinlegung «3ET»und dem Baubeginn der ersten Etappe mit dem Grosswärmeverbund Pratteln konnte ein weiterer wichtiger Schritt in der strategischen Ausrichtung der EBL vollzogen werden.

Die gesamten Investitionen in «3ET» belaufen sich auf etwa 340 Millionen Franken und werden in den nächsten Jahren schrittweise umgesetzt. Es handelt sich dabei um das bisher grösste von der EBL je geplante Projekt. Mit der ersten Etappe, dem Grosswärmeverbund Pratteln, wird eine Investition von 40 Millionen Franken ausgelöst.

Mittelfristiges strategisches Ziel der EBL ist es, mit der Erneuerbaren Energieschiene sowie mit all seinen weiteren Grosswärmeverbunden in der Schweiz, mit dem Einsatz von Wärme-Kraft-Koppelung bis zu 80 GWh ökologischen Strom zu produzieren. Dies entspricht dem Strombedarf von gegen 20'000 Haushalten (etwa 12 Prozent des heutigen EBL-Stromabsatzes).

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